Aller Anfang als Ersti ist schwer. Gerade der Beginn der Studienzeit hebt sich dabei meist durch gleich mehrere Faktoren hervor: neue Stadt, neue Verpflichtungen, neue Atmosphäre, und, und, und…
Da ist es besonders wichtig, schnell Anschluss zu finden, um die neuen Herausforderungen gemeinsam anzupacken.

6 Tips, die dir weiter helfen können

Für neue Bekanntschaften eignen sich Orientierungsveranstaltungen am besten. Dort triffst du viele, denen es genauso geht wie dir: sie sind auch im ersten Semester und womöglich gerade erst in die Stadt gezogen. Bei Einführungsveranstaltungen schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: du lernst viel über die Uni und deinen Wohnort, und kannst bei Kneipentouren und Stadtralleys ein paar neue Freunde finden.

Der nächste Tipp erfordert etwas Mut: sprich deinen Nebensitzer an. Ob in der Vorlesung, draußen beim Warten, in Seminaren oder in der Mensa – beginn einfach ein Gespräch. Ist der erste Schritt erst gemacht, wirst du sehen, wie leicht du dadurch neue Bekanntschaften machst.

Noch eine gute Gelegenheit, Freunde zu finden, ist der Hochschulsport. Sportliche Wettkämpfe und gemeinsames Schwitzen schweißen zusammen. Plus: körperliche Betätigung hält dich fit und gesund!

Jeder Studiengang hat eine eigene Fachschaft, in die sich jeder Student mit einbringen kann. Das Engagement kann dich in vielerlei Hinsicht weiterbringen: du findest neue Freunde, knüpfst Kontakte zu Studierenden aus höheren Semestern und lernst die Professoren besser kennen.

Studentenpartys sind wohl die spaßigste Art, neue Bekanntschaften zu schließen. Gerade zu Beginn des Semesters finden laufend Ersti-Partys, Fachbereichspartys und Wohnheimpartys statt. Bei dem großen Angebot ist sicher für jeden was dabei.

Nutze auch die Gruppen in sozialen Netzwerken. Meist kann man dort ersten Kontakt mit anderen Studienanfängern aufbauen und sich zum Kaffee oder zu einer Party verabreden.

Es gibt also genug Möglichkeiten, sich schon zum Anfang des Studiums unter die Leute zu mischen. Wichtig ist jedoch auch, dass du, gerade in den ersten Wochen, nicht zu oft in die Heimat fährst. Auch, wenn die Versuchung aufgrund fehlender Kontakte noch groß ist – aus der Ferne findest du auch keinen Anschluss.